Neue Menschenrechtsverletzung – DOBophobie!

Nachdem hier kürzlich von männlicher, fast fetischistischer Fixiertheit auf die HOB in den 1920ern die Rede war, sehen wir heute mit großer Sorge auf ein diametral entgegengesetztes Problem: immer öfter kommt es zu unerträglichen Akten der DOBophobie (irrationale Angst vor Damenoberkleidung), bei der Frauen sich ohne jeden vernünftigen Grund die Oberbekleidung in der Öffentlichkeit vom Leib reißen, und Passanten unter Geschrei ihren grauenhaften Anblick aufzwängen, wie heute wieder beim Angelusgebet des Papstes geschehen! Bekannt ist bisher nur, daß vor allem Frauen aus der Ukraine zu dieser besonders ästhetik- und geistverachtenden Bösartigkeit neigen, der Grund ist noch ungeklärt. Gerüchteweise hat die EU bereits eine Arbeitsgruppe gegen DOBophobie gegründet und verlautete: man müsse diese unerträgliche Blusenpulloverbüstenhalterjackenundmantel – Feindlichkeit endlich wirksam bekämpfen!

[UPDATE!!! Inzwischen hat sich die Selbsthilfegruppe OÜH/MEÜ (Opfer übertriebener HOBophilie mit extremer Überzieheraufmerksamkeitsfixiertheitserfahrung) gegen jede Assozierung mit den Symptomen der DOBophobie verwahrt und obige Meldung von clamormeuspress scharf kritisiert. Die Redaktion wird dem Vorwurf nachgehen]

Über clamormeus

Männlich (ohne Disclaimer). In Kürze mehr (ohne Gewähr).
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