„Papst im Widerspruch“ – ab heute im Handel

Zum offiziellen Verkaufsstart nochmals der Hinweis

Kissler

Matthias Matussek meint dazu in dieser Rezension:

Schnell gab es die notorischen und leicht verlogenen Souvenir-Bücher aus dem Weltbild-Verlag, jener Geldmaschine im Besitz der deutschen Bischöfe (…) Doch nun gibt es Alexander Kisslers „Papst im Widerspruch“. Das Buch horcht das Pontifikat ernsthaft ab, zeichnet seine theologischen und philosophischen Linien nach und macht klar, worin die Bedeutung dieses Kirchenlehrers lag. Fünf Jahre lang hat Kissler daran gearbeitet – man spürt es auf jeder Seite.

Darüberhinaus ist das Buch ist nicht nur eine kenntnisreiche, aufschließende Würdigung dieses großen und facettenreichen Pontifikats eines sprachgewaltigen Autors, der jedes Buch, jede Ansprache, jede Predigt, jedes Motu Proprio Benedikts XVI.  tatsächlich auch las und hörte, sondern auch eine schonungslose, akribische Entlarvung der Unterstellungen und Verzerrungen aus  Unkenntnis, Ignoranz und teilweiser Ruchlosigkeit der notorischen Dauerkritiker Benedikts besonders in der deutschen Heimat.  Also nochmal auch meine wärmste Empfehlung!

Am Sonntag, den 17. März stellt der Autor sein Buch in München bei Ragg’s Domspatz vor.

Über clamormeus

Männlich (ohne Disclaimer). In Kürze mehr (ohne Gewähr).
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