Erstmals Sockenerscheinungen in der Kirche!!!

+++ZDK-Vize deutet Fußwaschung durch Papst Franziskus als erotischen Akt!!!+++ Zuvor „sah“ sie Socken!+++Gelingender Sex durch Kirche und Visualisierung früherer Verhinderung: ZDK – Tagungsstätte bald Wallfahrtsort???+++

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9 Antworten zu Erstmals Sockenerscheinungen in der Kirche!!!

  1. Clara Franz schreibt:

    Fußwaschung – Sexualität …?
    Letzteres frei und freudig gelebt oder eher verklemmt?
    Es tut mir leid!
    Ich kann keinen Zusammenhang zwischen Sex und Socken erkennen und es gelingt mir auch nicht, einen solchen zu konstruieren.
    Bin halt ein bisschen unbedarft und habe deshalb besagter Dame gemailt und um Aufklärung gebeten.
    Ich bin bereit, dazuzulernen.

    • clamormeus schreibt:

      Eine der krassesten Unverschämtheiten besteht darin, daß Katholiken, denen das offensichtliche Nichtbeachten einer liturgischen Vorschrift auffiel, und die sich deswegen fragten, ob das einfach so ginge, unterstellt wurde, sie hätten Probleme mit Frauen und nackter Haut.
      Dann die Unkenntnis des Brauchs, daß eben ein Bischof gemeinhin am Gründonnerstag 12 Priestern die Füße wäscht, was ja auch Sinn macht.
      Also bis hierher: sie kennt anscheinend den Ritus und Usus nicht (möglicherweise nicht mal das Evangelium des Hohen Donnerstag?) und beleidigt ihr unbekannte Gläubige wahlweise als Sexspastiker oder Doppelmoralisten, „die nur so tun als ob“.
      Dann hallizuniert sie noch Socken an Priesterfüße, um Benedikt als verklemmt darstellen zu können. Gleichzeitig unterstellt sie Franziskus damit aber eine erotische Intention, zieht gleich zwei Päpste in ihre, sagen wir mal, merkwürdige Konkretisierungen von Erotik.

      Und das alles als Vizepräsidentin eines Gremium, das sich „katholisch“ nennt und ohne jegliche Laienlegitimation behaupten darf, die Laien zu repräsentieren?

      Denk ich an Deutschland in der Nacht…. und so weiter, ich tu’s besser nicht.

  2. Clara Franz schreibt:

    Clamomeus!
    Ich danke Ihnen, dass Sie in ihrer Antwort auf meine ironisch gemeinten Worte auf das Ernsthafte und Wesentliche zurückgekommen sind.
    Es war nicht meine wirkliche Absicht, diese Angelegenheit nur ironisch zu kommentieren und auf Socken zu reduzieren.
    An anderer Stelle sagte ich schon, wie sehr traurig mich die Äußerungen und Forderungen des ZdK inzwischen machen.
    Wie übrigens auch die Entscheidung, die Diözesanversammlung des Erzbistums Freiburg in der alten und ehrwürdigen St. Martin-Kirche abzuhalten.
    Ich kenne diese Kirche. Es gibt dort viel Anbetung und Rosenkranzgebet.
    Im Schriftenstand liegen Kleinschriften aus, die den eher konservativ ausgerichteten Christen ansprechen.
    Die abgegriffenen, abgelutschten, jedoch je nach Standpunkt so drängenden Probleme der heutigen Kirche ausgerechnet im Inneren der St. Martin zu diskutieren, zeugen m.E. von einer ziemlichen Lieblosigkeit, ja Unverfrorenheit.
    Entweder man war bar jeden Gespürs oder es geschah mit Absicht.
    Beides tut weh und ich frage, was will man uns damit sagen?
    Ich denke, unsere Leidensfähigkeit wird noch sehr gefordert werden.
    In vielerlei Hinsicht!

    • clamormeus schreibt:

      Liebe Clara Franz,

      Ironie ist schon okay, muß ich ja so sehen bei meinem Blog ;-)
      Ja, warum muß man so eine Show in einer Kirche machen, Bänke raustragen u.s.w., als ob es in dem Bistum keine Konferenz- oder Gemeindesääle gäbe. Weil man demonstrieren muß: „so geht neue Kirche“? Handverlesen ausgesuchte Gremien- und Verbandslaien vor allem, gut gebrieft und hinterher heißt’s dann: die Kirchenbasis habe gesprochen. Dem Zufall wird bei solch „lebendigen Dialogen“ sicher nichts überlassen, auch die Wahl der Kirche nicht. Paßt dann ja, was Sie über St. Martin berichten.
      Immerhin wird jetzt alles ungetarnt und ungeschminkt sichtbar.

      Denke auch, daß wir weiterhin viel geprüft werden,aber mit Hölderlin gesagt: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“.

      • Clara Franz schreibt:

        Lieber clamomeus,
        Sie haben in Worte gefasst und damit bestätigt, was ich nur unbestimmt empfand.
        Es wird nichts dem Zufall überlassen und die Auswahl eben dieser bestimmten Kirche scheint mir absichtlich.
        Freiburg verfügt als Bistums- und Universitätsstadt mit Sicherheit über geeignete Räume, die eine solche Diözesansversammlung ohne weiteres erlauben.
        Darüberhinaus gibt es noch die katholische Akademie.

        „Immerhin wird jetzt alles ungetarnt und ungeschminkt sichtbar.“
        So traurig es ist, so wahr ist es auch!
        Und vielleicht hilfreich dazu, da man es nun weiss.
        Ich würde gerne einen Blick in das Herz der Dominikaner, die diese Kirche betreuen, werfen.
        Ließen sie wirklich so bereitwillig ihre Kirche ausräumen, sahen sie diese Versammlung als Werbung für St. Martin an oder wurde ihnen darüber nicht doch das Herz ein bisschen schwer?
        Am kommenden Samstag abend findet dort übrigens „Nightfever“ statt.

  3. Gerd schreibt:

    Zum Trost sei gesagt, dass die „Verlautbarungen“ des ZdK den gemeinen Christen nicht die Bohne interessieren. Die meisten haben noch nicht eimal Kenntnis vom Bestehen einer solchen Organisation. Momentan ist es nur Zollitsch, der auf den entgleisenden Zug der Verbandskatholiken aufspringt und das Diakonat der Frauen vorantreiben will. Da hilft nur noch Rücktritt! ;-)

    • Clara Franz schreibt:

      Bezüglich der allgemeinen Kenntnis des Vorhandenseins des ZdK möchte ich Ihnen widersprechen, Gerd.
      Sicher, das vielzitierte Mütterlein vom Land wird von dieser Organisation noch nicht viel gehört haben oder sie ist ihr schlicht egal.
      Doch viele andere sagen das, was auch das ZdK sagt.
      „Sie sollen sie halt heiraten lassen!“ Wie oft höre ich diese Worte, wenn es um Zölibat und Priestermangel geht.
      Es ist dies nur ein Beispiel von vielen.
      Ich bin im Gegensatz zu Ihnen der Ansicht, dass die immer wiederkehrenden Forderungen
      ziemlich verankert in der katholischen Bevölkerung sind.
      Der „entgleisende(r) Zug der Verbandskatholiken“ nimmt -so habe ich das Gefühl- eher volle Fahrt auf.
      Doch wie froh wäre ich, wenn Sie Recht behielten!

  4. Gerd schreibt:

    @Clara Franz

    Das vielzitierte Mütterlein vom Land ist eben genau der Anteil der Christen in unserem Land, die den Glauben halbwegs noch in die nächste Generation tragen. Dieses Mütterlein ist das sozusagen das Rückrat des Glaubens. Es ist die Frau, die ihr gesamtes Vermögen in den Opferstock wirft, dem Herrn die Füsse mit ihren Haaren wäscht und mit ihren Tränen trocknet und seinen Worten lauscht. Es ist auch das Mütterlein, dass dem Herrn bis zum Kreuz folgt und seine Auferstehung verkündigt. Genau dieses Mütterlein ist auch der Sargnagel der Verbandskatholiken und der Stein, der den Zug entgleisen lässt. Dass weite Teile der Christen in unserem Land und anderswo die üblichen Parolen nachplappern,liegt mitnichten an den Mitgliedern des ZdK, sondern an den Verkündern unseres Glaubens. Hier vor allem viele Bischöfe, die lieber schlafen als ihrem Hirtenamt nachzukommen. Die sich einschmeicheln und duckmäusern, wenn sie Tacheles reden sollen. Die Mitglieder des ZdK haben keinen Verkündigungsauftrag, den haben nur die Hirten der Kirche. Wenn sie ihn doch endlich nachkommen. Dann ist eine Organisation des ZdK in ihrer heutigen Form genau das, was es eigentlich schon seid 50 Jahren wirklich ist: Heiße Luft!

    • Clara Franz schreibt:

      Danke, Gerd, Sie haben die Berufung dieses besagten „Mütterleins“ wunderbar beschrieben und es damit hochgeehrt.
      Noch bin ich nicht ganz so alt.
      Aber ich hätte nichts dagegen, auch einmal zu solch einem Mütterlein zu werden.
      Am guten Willen, am Glauben an und der Liebe zu Gott soll es nicht liegen, da bin ich -glaube ich- auf einem guten Weg.
      Aber ich weiß, dass auch dieses Mütterlein oftmals viel Kummer hat.
      Die Kinder, die Enkel sind häufig, nicht immer, fern vom Glauben und belächeln diese Glaubenstreue.
      „Das Mütterlein….ist der Anteil der Christen in unserem Land, die den Glauben halbwegs noch in die nächste Generation tragen …“
      Möge es so sein! Ich hoffe, Sie behalten recht!
      Meine beiden Söhne sind beide relativ kirchenfern; der ältere ein Agnostiker, der jüngere sieht in der Kirche nur eine Institution. Aber das muss ja nicht immer so bleiben, denn auch ich habe erst relativ spät zum erfüllenden Glauben gefunden.

      Die Angst der Bischöfe, klar Stellung zu beziehen, muss sehr groß sein.
      Angst vor dem vernichtenden Urteil der Medien, als reaktionär zu gelten?
      Liegt es neben der Angst aber auch an der mangelnden Kraft ihres Glaubens, dass sie so wenig zu hören sind?
      Aber da müssen wir gleich auch uns fragen:
      Wie sieht es mit unserem Bekenntnis aus?
      Es ist ein Unterschied, ob ich tapferer Christ im Alltag bin, der sich hartem Gegenwind entgegenstemmt oder mich mutig nur anonym auf Blogs äußere.
      Ich nehme mich da ausdrücklich nicht aus!

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