Evangelium zu Fronleichnam nach dem Missale Romanum von 1962

In jener Zeit sprach Jesus zu den Scharen der Juden:
Mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft  ein Trank.
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
Wie ich, vom lebendigen Vater gesandt, durch den Vater lebe, so wird der,  welcher mich ißt, durch mich leben.
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, nicht wie das Manna,  das eure Väter gegessen haben und doch gestorben sind. Wer aber dieses Brot ißt, der wird ewig leben.
(Joh. 6, 56- 59)
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2 Antworten zu Evangelium zu Fronleichnam nach dem Missale Romanum von 1962

  1. Gerd schreibt:

    Ist unser Glaube nicht umwerfend, unglaublich, sensationell und wunderbar? Wir essen unseren Gott. Dieser unbegreifliche Augenblick, wenn der Priester bei der Austeilung der Kommunion spricht: Der Leib Christi! Und dann zu wissen: Das ist die wahrhafte Speise. Das ist ein lebendiges Brot. Das ist mein Gott. Dann sollte man platzen vor Glück. Oder zumindest die Knie beugen und sein Haupt in den Staub.
    Ach, das musste jetzt mal raus!!!!

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