„Gender Paradox“ von Harald Eja jetzt mit deutschen UT

Zum vorigen Post und weil immer noch einige den Film nicht kennen und nicht recht wissen, um was bei „Gender Mainstreaming“ geht und um Verlinkung baten hier also „Gender Paradox“ aus der Serie „Hirnwäsche“. 40 gut investierte, informative wie auch unterhaltsame Minuten mit deutschen, gut lesbaren Untertiteln.

Der norwegische Soziologe und TV-Komiker Harald Eja ist in einer seiner Shows dem „Gender Paradox“ auf den Grund gegangen: warum war ausgerechnet in Norwegen, dem Land, in dem auf Geschlechtergleichstellung besonders viel Aktivität verwendet wurde, Berufswahl und Lebensgestaltung so ausgesprochen traditionell nach Männern und Frauen unterscheidbar?
Eja befragte zunächst Akademiker, die sich mit Gendermainstreaming befaßten, die ausschließlich Erziehungs- und Sozialisationsgründe als Grund propagierten. Nichts männliches oder weibliches sei angeboren. Dann legte er deren Antworten renommierten Naturwissenschaftlern weltweit vor, die aus dem Kopfschütteln gar nicht herauskamen und ihrerseits klare Beweise für signifikante Verhaltensdifferenzenvon Jungen und Mädchen schon bei Neugeborenen erläutertern und damit auch das bestätigten, was jeder ohnehin täglich beobachten kann, wenn er nicht durch ideologische Brillen hinsieht.
Eja konfrontierte dann die Genderbeauftragten wiederum mit den Aussagen der Naturwissenschaftler, die sie in nichts argumentativ widerlegen konnten, sondern begründungslos als „irrelevant“ abqualifizierten.
Die Show löste heftige Diskussionen in Norwegen aus und führte schließlich zur Einstellung der Förderung der Genderforschung in Skandinavien. Genaueres darüber und über den Film erfährt man hier klicken Auch daß wir hunderte Genderprofessorinnen nicht so leicht loskriegen können, da sie verbeamtet sind. Milliarden Steuern werden verschwendet für eine haltlose Ideologie.

Falls jemand vom deutschen Zwangs ÖR mitliest: so kann Fernsehen auch sein! Glückliches Norwegen auch darin.

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2 Antworten zu „Gender Paradox“ von Harald Eja jetzt mit deutschen UT

  1. Clara Franz schreibt:

    Dass „Gender Mainstreaming“ kein Programm für unterdrückte Frauen ist, sondern eines, dass radikal durchgezogen wird, -ob mit oder ohne Einwilligung der Bevölkerung- ist so offensichtlich für jeden, der nur seinen Verstand einigermaßen beisammen hat.
    Ach, könnte man doch die ver- b e a m -teten ProfessorInnen irgendwohin „beamen“?
    Aber wohin? – Auf den Mond?
    Ich korrigiere: Auf die Mond!
    Doch ob der/die Verwendung für sie hätte?
    Sind seine/ihre kleinen und großen Krater eigentlich schon alle gezählt und aufgelistet?
    Eine sinnvolle Aufgabe könnte sein, männliche Krater-Bezeichnungen in weibliche umzuformulieren.
    Gibt´s schon einen Beam-Transporter!

  2. Gassenreh schreibt:

    Allerdings ist zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden. Denn wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].
    Gefahr: Frau wird zur Ware (Leihmutter, Eizellenlieferantin, Prostitution usw.)
    Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]
    Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2013)

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