Also spricht’s aus der Kurie

„ Die liturgischen Normen disziplinieren uns, damit wir Gott in Freiheit verehren können (…)
Für mich ist es keine Frage, dass liturgische Missbräuche, die Reduktion der heiligen Liturgie auf eine menschliche Aktivität, in engem Zusammenhang mit dem moralischen Verfall und der schockierenden Flachheit der Katechese steht die Generationen von Katholiken nicht auf die Herausforderungen unserer Zeit vorbereitet hat“

Raymond Kardinal Burke, Präfekt des Obersten Gerichtshof der Apostolischen Signatur.

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Eine Antwort zu Also spricht’s aus der Kurie

  1. Gerd schreibt:

    Das Dilemma ist: Die Kurie ist selbst als Brandbeschleuniger unterwegs gewesen um diese, von Burke angesprochene Fehlentwicklung, voran zu treiben. Die Kurie das sind für mich die Priester und Bischöfe vor Ort, die zumindest in meinem Bistum bzw. Gemeinde, keine Argumentation gelten lassen (gegen die Verflachung der hl. Messe) und sei sie auch noch so schlüssig. Da wird lieber verwaltet und fusioniert bis die Schwarte kracht. Laien predigen um der „Sache Jesu“ willen und bleiben die Antwort schuldig in welcher Sache er denn unterwegs gewesen ist. Meine Frage an die Kurie: Was unternehmen die Mitglieder derselben um dieser Fehlentwicklung Einhalt zu gebieten? Wie lange wird noch gewartet, bis der letzte Messbesucher angewidert die Gotteshäuser meidet? Oder hofft man auf Gottes Eingreifen?

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