Zustimmendes Schafsblöken gen Wien

Hochwürden Alipius bringt es hier auf den Punkt, vergelt’s Gott!

Viele Gespräche mit Gläubigen in den letzten Wochen treffen sich genau dort. Dieses ganze Gezirpe und Interpretieren, hat er es gesagt oder nicht, hat er es so gesagt oder nicht, hat er es so gemeint oder so oder nicht, nervt nur noch, ebenso wie die Zustimmung oder Ablehnung auf das vermeintlich oder möglicherweise tatsächlich Gesagte gleichermaßen. Es nervt nicht nur, es lenkt vom Wesentlichen ab.

Was wesentlich daran ist oder wird, welche Bedeutung es hat, wird sich zeigen, wenn irgendetwas aus päpstlicher Autorität heraus Verbindlichkeit erlangen sollte. Bis dahin muß ich jedenfalls nicht alles von einem Papst gesagte verfolgen, geschweige denn interpretieren, die Kirche kam vor dem „Medienzeitalter“ 1900 Jahre gut damit aus. Dieses Spielchen, „Was will der Papst eventuell sagen, wenn er es denn so gesagt hat?“, ist jedenfalls keines, bei dem ich mitspielen will, sollte oder müßte.

UPDATE: Via Beiboot Petri via dem Kreuzknappen dazu diese Kolumne von Hans Conrad Zander von 2011: „Aber den Papst liebe ich nicht“

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Eine Antwort zu Zustimmendes Schafsblöken gen Wien

  1. Gerd schreibt:

    Herrlich die Kolumne von Zander. Danke für den köstlichen Link.

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