Keine „alternativlos christlichen“ Hymnchen von GroKo- Apolegeten, bitte.

Eines möchte mal schnell gesagt sein, möchte nicht, muß: da einige Kanzlerinbejubler, meist, aber nicht nur professionelle, die aktuelle Leitschiene der Regierung der Einwanderungspolitik der Regierung nicht nur politisch, sondern mittlerweile auch für Christen als alternativlos propagieren. Die Politik der Großen Koalition ist ohnehin ein allzu weltlich Ding.

Es ist anmaßend aber vor allem falsch, jeden anderen Lösungsansatz, oder das Ringen darum, wie man bedrängten Menschen dem Massenexodus aus vorwiegend muslimischen Staaten zu begegnen, mit dem die deutsche Regierung unser Land und mittlerweile halb Europa ohne Not in unabsehbare Verwerfungen stürzt, als „unchristlich“ zu brandmarken. Ich werde es demnächst konkret ausführen.

Für jetzt: Spielt von mir aus eure üblen, alternativlos langweiligen Polit- und Parteienagendaspielchen, die jeden persönlich diskreditieren müssen, der euer Spiel nicht mitspielt , aber unterlaßt es, Christus als Kronzeugen gegen die Kritik von Christen daran zu instrumentalisieren, selbst wenn der ein oder andere Bischof euch nach dem Mund zu flöten scheint.

Die Frage: was würde Christus heute tun, ist ohnehin klar beantwortet:
„Et iterum venturus est cum gloria, judicare vivos et mortous, cuius regni non erit finis“.

Und so schließe ich den Bogen zum am Sonntag versäumten Post zum Christkönigfest.

Über clamormeus

Männlich (ohne Disclaimer). In Kürze mehr (ohne Gewähr).
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